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Wolfgang Buck

Biographisches

... der fränkische Singer  Songwriter...
... ein Dichtersänger, der sein Handwerk meisterhaft beherrscht...

Geboren 1958
Aufgewachsen im Landkreis Fürth, lebt bei Bamberg
Spielt Gitarre seit 1972
Schreibt Songs im fränkischen Dialekt seit 1983
Erste Konzerte 1987
Gründung der Wolfgang Buck Band 1992

1992, 1997 und 2001 Preis für Songpoeten bei den "Songs an einem Sommerabend" auf Kloster Banz, 1998 Erster Preis der Bayerischen Musikakademie für fränkische Liedermacher, 2003 Kulturpreis des Frankenbunds, 2006 Auszeichnung mit dem Frankenwürfel, 2008 Wolfram-von-Eschenbach Kulturförderpreis des Bezirks Mittelfranken

CD "Genau underm Himml" CD des Monats der deutschsprachigen Liederbestenliste im Januar 2013 www.liederbestenliste.de , sowie 2013 nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Sparte deutschsprachige Songs und Lieder.

Einladung in die TV-Sendung "Aufgspuit!" mit Werner Schmidbauer und Martin Kälberer, Ausstrahlung 26.7.2013

Über 1500 Konzerte solo oder mit der Wolfgang Buck Band, mittlerweile vermehrt und mit Erfolg auch außerhalb Frankens

Festivalauftritte: jeweils mehrmals Bardentreffen Nürnberg, Lieder im Park Schloß Tambach, Songs an einem Sommerabend Kloster Banz, Kabarett-Tage Bamberg, Würzburg, Hof und Meiningen, Chansontage Frankfurt/Oder und viele kleinere Song- und Kabarettfestivals

Konzerte unter anderem: Fifty-Fifty Erlangen, Katharinenruine Nürnberg, Hubertussaal Nürnberg, Gutmann Nürnberg, Comödie Fürth, Bockshorntheater Würzburg, Hofgarten-Kabarett Aschaffenburg, Disharmonie Schweinfurt, Live-Club Bamberg, Kammerspiele Ansbach, Kulturfabrik Roth, Dehnberger Hoftheater, Das Zentrum Bayreuth, Schwarzer Bär Coburg, Kulturbrauerei Berlin, Kleist-Theater Frankfurt/Oder u.v.a.

2012 Mitwirkung bei Filmmusik für Krimi des BR "Bamberger Reiter"

über 70.000 verkaufte CDs


Was die Leute so über Wolfgang Buck reden

Das hier war mal die Seite, auf der ich Pressekritiken gesammelt habe. Aber erstens ist das doof, wenn man immer Zeitungskritiken durchforstet, schöne Formulierungen zitiert und die Verrisse stillschweigend weglässt. Zweitens: Künstler werden mittlerweilen von Zeitungsverlagen abgemahnt und zur Kasse gebeten, wenn sie Presserezensionen auf ihren Internetseiten zitieren. Und drittens: Mit welcher Begründung wird die Meinung von Kulturjournalisten höher bewertet, als die der Konzertbesucher, Kabarettkollegen oder meiner Oma? Darum ist dies ab sofort der Ort, an dem ich, mit vollkommen subjektiven Auswahlkriterien - Eitelkeit, Freundschaft, Hochmut - gerüstet, Leute zu Wort kommen lasse, die irgendwas Schönes, Originelles, Pointiertes oder Witziges über mich gesagt oder geschrieben haben.

In bester Gesellschaft Steffen Kolodziej, Saarländischer Rundfunk

"Wolfgang Buck hat mir die wunderbare weiche Melodienvielfalt der frängischen Sprache nahe gebracht. So wie vorher Hans Jürgen Buchner den Rhythmus des Bayerischen, Stoppok die Schnoddrigkeit des Ruhrpotts, Tommi Engels die Arten und Abarten und Wolfgang Niedecken die Lässigkeit des Rheinischen, die Herren Köberlein die Schnörkellosigkeit des Schwäbischen, Büne Huber das Melancholische des Schweizerdeutsch, Anna Maria Scholz den warmen Mutterwitz des Sächsischen und Udo Lindenberg überhaupt den Sex-Appeal der (nord-)deutschen Sprache.

Damit ist die Liste eigentlich auch schon geschlossen. Und Wolfgang Buck in bester Gesellschaft – wo er schließlich auch hingehört. Ich wünschte nur, mehr Menschen würden diesen einfühlsamen Musiker, scharfen Beobachter und – ganz wichtig: unabhängigen Geist! auch für sich entdecken... Ihm bis hier hin: vielen Dank.

Die Menschen und ihre ewige Abstrampelei Helmut Haberkamm, Dialektdichter ("Frankn lichd nedd am Meer"), Theaterautor ("Ka Weiber, ka Gschrei", "Der Frankenhasser") und Songübersetzer ("Fodd ieberm großn Wasser")

"Das Schöne an Wolfgang Buck ist, daß er nicht dem gschmarriblöden Gaudiburschentum auf den Leim gegangen ist, sondern sich stetig künstlerisch weiterentwickelt hat, und daß er den Dialekt nicht ausnutzt, um uns Franken als trottelige Witzfiguren vorzuführen. Er verwendet die Mundart gewitzt und hintersinnig, er ist auf Draht und auf Zack, er bleibt erfrischend nah dran an den Menschen in ihren Untiefen und ihrer ewigen Abstrampelei. Mittlerweile ist er ein echter Bühnen-Profi, ein voller Bredder-Gräck! Mensch, bin ich froh, daß Franken diesen Liedermacher hat!"

Therapeut Konzertbesucherin
"Herr Buck, Sie sind ein Therapeut. Vor Ihrem Konzert hatte ich Migräne, jetzt tut mir vor Lachen das Gesicht weh."
Liebeserklärung Hans-Joachim Greifenstein, Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett

Diskographie

1988 CD "Unkraud vergehd ned" (Best.Nr. CAB-510)
1990 CD "Grüne Streifm im Nudella" (Best.Nr. CAB-500)
1993 CD "Schaunerhie" (Best.Nr. CAB-502)
1996 CD "Gemmeraweng" (Best.Nr. CAB-504)
1998 Live-CD "Aganzallaans" (Wolfgang Buck solo) (Best.Nr. CAB-506)
2001 CD "Sambesi" (Best.Nr. CAB-508)
2003 Live-CD "Nedsulaud" (Wolfgang Buck im Duo mit dem Gitarristen Ralf Tonnius) (Best.Nr. CAB-512)
2006 CD "Flusszigeiner" (Best.Nr. CAB-514)
2009 Unplugged-CD "Asu werd des nix" (inklusive Bonus-Live-DVD "Wis Wedder werd") (Best.Nr. CAB-516)
2012 CD "Genau underm Himml" (Best.Nr. CAB-518) (erhältlich ab Mitte Oktober 2012)


wolfgang-buck.de